Under Construction. Funktioniert irgendwas nicht? Schreib uns.
Zum Hauptinhalt springen
AfD-Mahnwache in Bremen

AfD-Mahnwache in Bremen

In den Abendstunden des 14.01.2019 veranstalteten Anhänger*innen der Alternative für Deutschland (AfD) eine Mahnwache in Bremen.

Bremen 29 Bilder
AfD-Mahnwache in Bremen
Zu der Mahnwache aufgerufen hatte ein sogenanntes Aktionsbündnis "Demokraten gegen Gewalt". Hinter dem illustren Namen und der "überparteilichen Zusammensetzung" verbarg sich zum überwiegenden Teil die Bremer AfD.

Zu der Mahnwache aufgerufen hatte ein sogenanntes Aktionsbündnis “Demokraten gegen Gewalt”. Hinter dem illustren Namen und der “überparteilichen Zusammensetzung” verbarg sich zum überwiegenden Teil die Bremer AfD.

Hintergrund der Veranstaltung bildete eine Attacke auf den Bremer AfD-Landeschef und AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz (hier im Bild).

Hintergrund der Veranstaltung bildete eine Attacke auf den Bremer AfD-Landeschef und AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz (hier im Bild).

Begleitet von Gegenprotesten versammelten sich etwa 20 Personen am Bremer Goetheplatz.

Begleitet von Gegenprotesten versammelten sich etwa 20 Personen am Bremer Goetheplatz.

Eines der Gründnungsmitglieder des Aktionsbündnisses betonte das der Vorfall mit Frank Magnitz das "Fass zum Überlaufen gebracht habe" und man deswegen am 14.01. eine Mahnwache veranstalte.

Eines der Gründnungsmitglieder des Aktionsbündnisses betonte das der Vorfall mit Frank Magnitz das “Fass zum Überlaufen gebracht habe” und man deswegen am 14.01. eine Mahnwache veranstalte.

Magnitz war nach einer Attacke zu Boden gestürzt und zog sich durch den Sturz eine Kopfverletzung zu. Die AfD bezeichnete den Vorfall als "Mordanschlag".

Magnitz war nach einer Attacke zu Boden gestürzt und zog sich durch den Sturz eine Kopfverletzung zu. Die AfD bezeichnete den Vorfall als “Mordanschlag”.

Mitglieder der AfD-Niedersachsen machten inzwischen "staatlich subventionierte Schläger" für den Vorfall verantwortlich.

Mitglieder der AfD-Niedersachsen machten inzwischen “staatlich subventionierte Schläger” für den Vorfall verantwortlich.

Die Mahnwache des "Aktionsbündnisses" wurde gegen 19:45Uhr für beendet erklärt. Etwa 550 Gegendemonstrat*innen begleiteten lautstark die Veranstaltung.

Die Mahnwache des “Aktionsbündnisses” wurde gegen 19:45Uhr für beendet erklärt. Etwa 550 Gegendemonstrat*innen begleiteten lautstark die Veranstaltung.

Zitieren

Recherche Nord: AfD-Mahnwache in Bremen, Bremen, 14.01.2019. Recherche Nord, recherche-nord.com. https://recherche-nord.com/gallery/2019-01-14/
Recherche Nord

Bevor Sie herunterladen

Danke für Ihr Interesse an dieser Dokumentation.

Die Aufnahmen entstehen ehrenamtlich, die Fahrten, die Ausrüstung und die juristische Absicherung bezahlen wir selbst. Wenn Sie das Material verwenden, unterstützen Sie bitte die Arbeit, die dahintersteht.

Nutzungsbedingungen

Wenn nicht anders gekennzeichnet, stehen die hier veröffentlichten Bilder unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 4.0. Nichtkommerzielle Nutzung durch Einzelpersonen, Initiativen und Internetseiten ist damit ohne Rückfrage erlaubt, unter Nennung der Urheber:innen und der Rechteangaben. Über einen kurzen Hinweis freuen wir uns trotzdem.

Ergänzend zur Lizenz gilt: von der freien Nutzung ausgenommen sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten oder neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

Die kommerzielle Verwendung von Bild- und Videomaterial durch Agenturen, Internetseiten, Medien und andere bedarf einer vorherigen Lizenzvereinbarung und ist an ein Honorar gebunden. Bei Säumnis wird die übliche Lizenzgebühr zuzüglich Säumniszuschlag fällig.

Bildnachweis
© recherche-nord — AfD-Mahnwache in Bremen, 14.01.2019
Arbeit unterstützen

Unterstützt unabhängige Recherchen

Als nicht gewinnorientierte Rechercheplattform freuen wir uns über Unterstützung von Dir, um unsere Arbeit auszubauen.

Die Unterstützung fließt direkt in unsere Arbeit: Dokumentation von Veranstaltungen, investigative Recherchen im Themenfeld, Aufarbeitung und Verarbeitung von Informationen und Rechercheergebnissen.

Unterstützen