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Geplante Grünung und Kundgebung der Partei "Die Rechte" in Hildesheim

Geplante Grünung und Kundgebung der Partei "Die Rechte" in Hildesheim

Für den 27. Juli 2019 ruft ein "KV Hildesheim-Braunschweig" der Partei "Die Rechte" zu einer Kundgebung am Hildesheimer Hauptbahnhof auf.

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Geplante Grünung und Kundgebung der Partei "Die Rechte" in Hildesheim
Bei dem Anmelder der Kundgebung handelt es sich um den Almstädter Neonazi Johannes Welge (hier als Ordner während einer Demonstration am 14.01.2017 in Köln)

Bei dem Anmelder der Kundgebung handelt es sich um den Almstädter Neonazi Johannes Welge (hier als Ordner während einer Demonstration am 14.01.2017 in Köln)

Schon in der Vergangenheit trat Welge für die Partei "Die Rechte", damals noch für einen "Kreisverband Hildesheim", als Kreisvorsitzender in Erscheinung und meldete Veranstaltungen an.

Schon in der Vergangenheit trat Welge für die Partei “Die Rechte”, damals noch für einen “Kreisverband Hildesheim”, als Kreisvorsitzender in Erscheinung und meldete Veranstaltungen an.

So zum Beispiel eine Kundgebung am 28.05.2015 in Groß Lafferde.

So zum Beispiel eine Kundgebung am 28.05.2015 in Groß Lafferde.

Dort trat er auch erstmals öffentlich als Redner in Erscheinung.

Dort trat er auch erstmals öffentlich als Redner in Erscheinung.

Auch an einer Solidaritätsdemonstration für den wegen Volksverhetzung inhaftierten Neonazi Dieter Riefling aus Söhlde im Jahr 2015 beteiligte sich Welge federführend.

Auch an einer Solidaritätsdemonstration für den wegen Volksverhetzung inhaftierten Neonazi Dieter Riefling aus Söhlde im Jahr 2015 beteiligte sich Welge federführend.

Die damaligen Strukturen um Johannes Welge entwickelten für kurze Zeit einige Aktivitäten, besuchten auch auswärtige Aufmärsche wie hier 2015 in Halberstadt. Aber diese Euphorie dauerte nicht lange an.  Welge war – nicht zuletzt aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums- als Kreisvorsitzender nicht mehr tragbar. Ein Versuch mit neuer Führung weiterzumachen, wurde ebenfalls nach kürzester Zeit beendet.

Die damaligen Strukturen um Johannes Welge entwickelten für kurze Zeit einige Aktivitäten, besuchten auch auswärtige Aufmärsche wie hier 2015 in Halberstadt. Aber diese Euphorie dauerte nicht lange an. Welge war – nicht zuletzt aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums- als Kreisvorsitzender nicht mehr tragbar. Ein Versuch mit neuer Führung weiterzumachen, wurde ebenfalls nach kürzester Zeit beendet.

Ein Großteil der Aktivist*innen des inzwischen aufgelösten "Kreisverbandes Hildesheim" wechselte daraufhin zur NPD und ihrer Jugendorganisation (JN) über (hier bei einem JN-Aufmarsch 2018 in Salzgitter). Das traf die niedersächsische "Rechte" hart, waren doch zuvor bereits die beiden anderen niedersächsischen Kreisverbände von der Bildfläche verschwunden.

Ein Großteil der Aktivist*innen des inzwischen aufgelösten “Kreisverbandes Hildesheim” wechselte daraufhin zur NPD und ihrer Jugendorganisation (JN) über (hier bei einem JN-Aufmarsch 2018 in Salzgitter). Das traf die niedersächsische “Rechte” hart, waren doch zuvor bereits die beiden anderen niedersächsischen Kreisverbände von der Bildfläche verschwunden.

Dabei startete die Partei "Die Rechte" in Niedersachsen durchaus offensiv: Im Februar 2013 wurden rasch hintereinander der "Kreisverband Heidekreis" und der niedersächsische Landesverband der Partei "Die Rechte" in Munster gegründet. Christian Worch (braune jacke) war als Mitglied des Bundesverbandes während der Gründungsveranstaltung persönlich in Munster anwesend.

Dabei startete die Partei “Die Rechte” in Niedersachsen durchaus offensiv: Im Februar 2013 wurden rasch hintereinander der “Kreisverband Heidekreis” und der niedersächsische Landesverband der Partei “Die Rechte” in Munster gegründet. Christian Worch (braune jacke) war als Mitglied des Bundesverbandes während der Gründungsveranstaltung persönlich in Munster anwesend.

Während Stefan Klingbeil aus Munster, der vorher bei der Kameradschaftsgruppe "Snevern Jungs" aktiv war und auch  schon für die NPD kandidiert hatte, erster Kreisvorsitzender in der Heide wurde, wählten die Anwesenden Robert Klug aus Hannover (hier während der Gründungsveranstaltung in Munster) zum ersten Landesvorsitzenden. Der "Kreisverband Heidekreis" stellte seine Arbeit jedoch kurz nach der Gründung wieder ein.

Während Stefan Klingbeil aus Munster, der vorher bei der Kameradschaftsgruppe “Snevern Jungs” aktiv war und auch schon für die NPD kandidiert hatte, erster Kreisvorsitzender in der Heide wurde, wählten die Anwesenden Robert Klug aus Hannover (hier während der Gründungsveranstaltung in Munster) zum ersten Landesvorsitzenden. Der “Kreisverband Heidekreis” stellte seine Arbeit jedoch kurz nach der Gründung wieder ein.

Da auch vom Landesvorsitzenden Robert Klug kaum Aktivitäten ausgingen und er zudem kurz nach seiner Wahl aus Niedersachsen verzog, folgte ihm Holger Niemann (hier mit Halstuch und schwarzer Mütze), der bereits bei der Gründungsveranstaltung dabei war, auf den Vorstandsposten.

Da auch vom Landesvorsitzenden Robert Klug kaum Aktivitäten ausgingen und er zudem kurz nach seiner Wahl aus Niedersachsen verzog, folgte ihm Holger Niemann (hier mit Halstuch und schwarzer Mütze), der bereits bei der Gründungsveranstaltung dabei war, auf den Vorstandsposten.

Auch Holger Niemann hatte zur Zeit seiner Wahl schon eine längere Karriere in der rechten Szene vorzuweisen. Niemann (hier, ganz links, während Landesparteitag der NPD in Northeim) agierte vor allem in den Strukturen der JN Lüneburg und dem NPD-Bundesordnerdienst.

Auch Holger Niemann hatte zur Zeit seiner Wahl schon eine längere Karriere in der rechten Szene vorzuweisen. Niemann (hier, ganz links, während Landesparteitag der NPD in Northeim) agierte vor allem in den Strukturen der JN Lüneburg und dem NPD-Bundesordnerdienst.

Holger Niemann (Bildmitte) kann inzwischen als einzige verbliebene Konstante der Parteiarbeit (Partei "Die Rechte") in Niedersachsen bezeichnet werden.

Holger Niemann (Bildmitte) kann inzwischen als einzige verbliebene Konstante der Parteiarbeit (Partei “Die Rechte”) in Niedersachsen bezeichnet werden.

Wobei Holger Niemann auch in der parteiunabhängigen Kameradschaftsszene tätig ist.

Wobei Holger Niemann auch in der parteiunabhängigen Kameradschaftsszene tätig ist.

Trotz seiner Funktion als Landesbeauftragter der Partei in Niedersachsen gehört Holger Niemann selbst keinem Kreisverband der "Rechten" an sondern arbeitet als "Einzelkämpfer". (hier bei einem Fackelmarsch in Nienburg 2015 mit dem damaligen Bundesvorsitzenden Christian Worch und Michael Kurzeja, Bremen).

Trotz seiner Funktion als Landesbeauftragter der Partei in Niedersachsen gehört Holger Niemann selbst keinem Kreisverband der “Rechten” an sondern arbeitet als “Einzelkämpfer”. (hier bei einem Fackelmarsch in Nienburg 2015 mit dem damaligen Bundesvorsitzenden Christian Worch und Michael Kurzeja, Bremen).

Mit seiner Isolation steht Holger Niemann in Niedersachsen nicht gänzlich alleine: Auch Jan Engelke aus Verden schafft es nur selten, so wie hier in Nienburg Mitstreiter*innen für die Aktionen des "Kreisverbandes Verden" von der Partei "Die Rechte" zu finden.

Mit seiner Isolation steht Holger Niemann in Niedersachsen nicht gänzlich alleine: Auch Jan Engelke aus Verden schafft es nur selten, so wie hier in Nienburg Mitstreiter*innen für die Aktionen des “Kreisverbandes Verden” von der Partei “Die Rechte” zu finden.

Allerdings gelang es dem "Kreisverband Verden" im August 2016 eine Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck im Raum Verden zu veranstalten.

Allerdings gelang es dem “Kreisverband Verden” im August 2016 eine Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck im Raum Verden zu veranstalten.

Diese fand in einem Partyzelt im Garten des früheren NPD/JN-Aktivisten Malte Bormann in Nordkampen bei Walsrode statt.

Diese fand in einem Partyzelt im Garten des früheren NPD/JN-Aktivisten Malte Bormann in Nordkampen bei Walsrode statt.

Seit dieser Veranstaltung, die hauptsächlich von Markus Walter (2. von rechts) organisiert wurde, gab es keine weiteren sichtbaren Aktivitäten des KV Verden mehr. Auch Markus Walter ist ein Überläufer. Er begann seine Karriere bei der NPD, wo er sogar kurzfristig einen Sitz im Rat der Stadt Verden einnahm, wechselte aber kurz darauf zur "Rechten Rhein-Erft".

Seit dieser Veranstaltung, die hauptsächlich von Markus Walter (2. von rechts) organisiert wurde, gab es keine weiteren sichtbaren Aktivitäten des KV Verden mehr. Auch Markus Walter ist ein Überläufer. Er begann seine Karriere bei der NPD, wo er sogar kurzfristig einen Sitz im Rat der Stadt Verden einnahm, wechselte aber kurz darauf zur “Rechten Rhein-Erft”.

Auch der Landesverband Bremen um den Neonaziaktivisten Michael Kurzeja (rechts im Bild), der ebenfalls früher der NPD angehörte, konnte seit seiner Gründung keine sichtbaren Aktivitäten entfalteten und verschwand schließlich.

Auch der Landesverband Bremen um den Neonaziaktivisten Michael Kurzeja (rechts im Bild), der ebenfalls früher der NPD angehörte, konnte seit seiner Gründung keine sichtbaren Aktivitäten entfalteten und verschwand schließlich.

Erst im vergangenen Jahr gelang es Alexander von Malek (Bildmitte) in Bremerhaven einen Kreisverband zu installieren, der auch eine Zeit lang sichtbar war. Wie auch schon Walter und Kurzeja  war von Malek vorher für die NPD  aktiv. Nach dem miserablen Abschneiden bei der Senatswahl im Mai 2019 scheint aber auch hier die Arbeit eingestellt worden zu sein.

Erst im vergangenen Jahr gelang es Alexander von Malek (Bildmitte) in Bremerhaven einen Kreisverband zu installieren, der auch eine Zeit lang sichtbar war. Wie auch schon Walter und Kurzeja war von Malek vorher für die NPD aktiv. Nach dem miserablen Abschneiden bei der Senatswahl im Mai 2019 scheint aber auch hier die Arbeit eingestellt worden zu sein.

Die Gründung und anschließende Auflösung von "Die Rechte-Kreisverbänden" besitzt in Norddeutschland inzwischen durchaus Tradition. So verhielt es sich auch bei dem im Januar 2018 in Goslar gegründeten Kreisverband "Süd-Ost-Niedersachsen". Vorausgegangen war die Auflösung des "Kollektiv Nordharz", dessen Mitglieder fast geschlossen in die neue Gruppe übertraten.

Die Gründung und anschließende Auflösung von “Die Rechte-Kreisverbänden” besitzt in Norddeutschland inzwischen durchaus Tradition. So verhielt es sich auch bei dem im Januar 2018 in Goslar gegründeten Kreisverband “Süd-Ost-Niedersachsen”. Vorausgegangen war die Auflösung des “Kollektiv Nordharz”, dessen Mitglieder fast geschlossen in die neue Gruppe übertraten.

Zur feuchtfröhlichen Gründungsfeier in Bündheim waren auch Mitglieder des Bundesvorstandes (hier Sacha Krolzig, Bildmitte) anwesend.

Zur feuchtfröhlichen Gründungsfeier in Bündheim waren auch Mitglieder des Bundesvorstandes (hier Sacha Krolzig, Bildmitte) anwesend.

Zeitweilig konnte die Gruppe um den Neonaziaktivisten Joost Nolte einen leerstehenden Gewerbehof in Bündheim nutzen. Einige Mitglieder wohnten dort auch zeitweise. Allerdings gelang es der Stadt Goslar bald darauf dort Konzerte und größere Versammlungen aus Sicherheitsgründen zu verbieten.

Zeitweilig konnte die Gruppe um den Neonaziaktivisten Joost Nolte einen leerstehenden Gewerbehof in Bündheim nutzen. Einige Mitglieder wohnten dort auch zeitweise. Allerdings gelang es der Stadt Goslar bald darauf dort Konzerte und größere Versammlungen aus Sicherheitsgründen zu verbieten.

Die Hauptaktivität der "Rechten" in Goslar war die Ausrichtung des "Tag der deutschen Zukunft" (TddZ) 2018, eine Kampagnendemonstration deren Organisation sie noch unter dem Label "Kollektiv Nordharz" übernommen hatten. (hier Joost Nolte in Themar 2017).

Die Hauptaktivität der “Rechten” in Goslar war die Ausrichtung des “Tag der deutschen Zukunft” (TddZ) 2018, eine Kampagnendemonstration deren Organisation sie noch unter dem Label “Kollektiv Nordharz” übernommen hatten. (hier Joost Nolte in Themar 2017).

Zur TDDZ-Mobilisierung wurden mehrere Veranstaltungen durchgeführt. So z. B. im Herbst 2017  in Goslar, wo der Auftritt von Dieter Riefling an einem Redeverbot durch die Polizei scheiterte. Auch das Ausweichen  nach Vienenburg (hier im Bild) und anschließend nach Salzgitter änderte nichts am Verbot der Polizei.

Zur TDDZ-Mobilisierung wurden mehrere Veranstaltungen durchgeführt. So z. B. im Herbst 2017 in Goslar, wo der Auftritt von Dieter Riefling an einem Redeverbot durch die Polizei scheiterte. Auch das Ausweichen nach Vienenburg (hier im Bild) und anschließend nach Salzgitter änderte nichts am Verbot der Polizei.

Auch der eigentliche TddZ in Goslar blieb mit 268 Teilnehmer*innen weit hinter den Erwartungen zurück. Hier im Bild Martin Schüttpelz (früher "Die Rechte Hildesheim", jetzt JN).

Auch der eigentliche TddZ in Goslar blieb mit 268 Teilnehmer*innen weit hinter den Erwartungen zurück. Hier im Bild Martin Schüttpelz (früher “Die Rechte Hildesheim”, jetzt JN).

Kurz nach dem TddZ wechselte Joost Noltes zur JN Niedersachsen und trat auch für die NPD öffentlich in Erscheinung. Der "KV Süd-Ost-Niedrsachsen" löste sich anschließend auf.

Kurz nach dem TddZ wechselte Joost Noltes zur JN Niedersachsen und trat auch für die NPD öffentlich in Erscheinung. Der “KV Süd-Ost-Niedrsachsen” löste sich anschließend auf.

Dem am Anfang erwähnte "Kreisverband Braunschweig" unter seinem damaligen Kreisvorsitzenden Michael Berner erging es nicht anders. Berner verließ die Szene, die "Rechte" verschwand aus Braunschweig.

Dem am Anfang erwähnte “Kreisverband Braunschweig” unter seinem damaligen Kreisvorsitzenden Michael Berner erging es nicht anders. Berner verließ die Szene, die “Rechte” verschwand aus Braunschweig.

Nun findet am 27.07.2019 die erneute Gründung eines Kreisverbandes der Partei "Die Rechte" unter dem Namen "KV Hildesheim-Braunschweig" statt. Die Aktivitäten des Anmelders der in diesem Zusammenhang geplanten Kundgebung, Johannes Welge (Bildmitte, auf der Suche nach seiner Fahne), waren allerdings zuletzt nicht von Erfolg gekrönt.

Nun findet am 27.07.2019 die erneute Gründung eines Kreisverbandes der Partei “Die Rechte” unter dem Namen “KV Hildesheim-Braunschweig” statt. Die Aktivitäten des Anmelders der in diesem Zusammenhang geplanten Kundgebung, Johannes Welge (Bildmitte, auf der Suche nach seiner Fahne), waren allerdings zuletzt nicht von Erfolg gekrönt.

Eine Demonstration der Partei am 18.05.2019 in Hildesheim konnte aufgrund von Gegenprotesten die geplante Route nicht durchsetzen. Auch die Anzahl der Teilnehmer*innen blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Von den ursprünglich 100 angemeldeten Teilnehmer*innen erschienen lediglich etwa 20 Personen.

Eine Demonstration der Partei am 18.05.2019 in Hildesheim konnte aufgrund von Gegenprotesten die geplante Route nicht durchsetzen. Auch die Anzahl der Teilnehmerinnen blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Von den ursprünglich 100 angemeldeten Teilnehmerinnen erschienen lediglich etwa 20 Personen.

Inwieweit die nun beabsichtigte Neugründung eines Kreisverbandes der Partei "Die Rechte" konträr zur bisherigen Entwicklung steht und eine neue Richtung eingeschlagen wird, bleibt abzuwarten. Die Prognosen über die Haltwertszeit der Kreisverbandes sind angesichts der bisherigen Aktivitäten bestenfalls gering.

Inwieweit die nun beabsichtigte Neugründung eines Kreisverbandes der Partei “Die Rechte” konträr zur bisherigen Entwicklung steht und eine neue Richtung eingeschlagen wird, bleibt abzuwarten. Die Prognosen über die Haltwertszeit der Kreisverbandes sind angesichts der bisherigen Aktivitäten bestenfalls gering.

Zitieren

Recherche Nord: Geplante Grünung und Kundgebung der Partei "Die Rechte" in Hildesheim, Hildesheim, 26.07.2019. Recherche Nord, recherche-nord.com. https://recherche-nord.com/gallery/2019-07-26/
Recherche Nord

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© recherche-nord — Geplante Grünung und Kundgebung der Partei "Die Rechte" in Hildesheim, 26.07.2019
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