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«Sturmfest» der AfD-Jugend Niedersachsen

«Sturmfest» der AfD-Jugend Niedersachsen

13.06.2026: Sturmfest der AfD-Jugend in Brettorf

Brettorf 209 Bilder
Erklärtafeln Generation Deutschland
«Sturmfest» der AfD-Jugend Niedersachsen
Erklärtafel: Generation Deutschland

Extrem rechtes Sommerfest: Am 13. Juni 2026 lud die AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ zum „Sturmfest“. Hier, zwischen Schaumwein und politischen Parolen traf sich der AfD-Nachwuchs mit Gästen vom New York Young Republican Club.

Zu den Gästen gehörten auch Nathaniel Bikhman und Steven Margolis - Führungsfiguren vom New York Young Republican Club. Das „Sturmfest“ wurde somit auch zur Bühne für die transatlantische Vernetzung der AfD-Jugend.

Zu den Gästen gehörten auch Nathaniel Bikhman und Steven Margolis - Führungsfiguren vom New York Young Republican Club. Das „Sturmfest“ wurde somit auch zur Bühne für die transatlantische Vernetzung der AfD-Jugend.

Bemerkenswert ist dabei vor allem, mit wem die jungen Republikaner aus den USA den Schulterschluss suchen: eben mit der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Treffen wie diese sind Bausteine für den transatlantischen Austausch von Strategien, Kontakten und politischer Unterstützung in diesem Netzwerk.

Bemerkenswert ist dabei vor allem, mit wem die jungen Republikaner aus den USA den Schulterschluss suchen: eben mit der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Treffen wie diese sind Bausteine für den transatlantischen Austausch von Strategien, Kontakten und politischer Unterstützung in diesem Netzwerk.

Beim „Sturmfest“ versammelt sich ein politisch einschlägiges Publikum: GD-Funktionäre mit rassistischen und antisemitischen Äußerungen, Aktivisten mit Kontakten in militante Neonazi-Strukturen, Verbindungen zur Partei „Die Heimat“ und den „Freien Sachsen“, und eben junge US-Republicans.

Beim „Sturmfest“ versammelt sich ein politisch einschlägiges Publikum: GD-Funktionäre mit rassistischen und antisemitischen Äußerungen, Aktivisten mit Kontakten in militante Neonazi-Strukturen, Verbindungen zur Partei „Die Heimat“ und den „Freien Sachsen“, und eben junge US-Republicans.

Ebenfalls vor Ort war beispielsweise der GD-Aktivist Markus Pruss (nicht im Bild). Er steht exemplarisch für die Netzwerke, die über die AfD hinausreichen: So vernetzt sich Pruss bei anderer Gelegenheit schon mal mit militanten Neonazis. Im November 2025 saß er beispielsweise beim Netzwerktag der Neonazi-Parteien „Die Heimat“ und „Freien Sachsen“ in Altenburg auf dem Podium

Ebenfalls vor Ort war beispielsweise der GD-Aktivist Markus Pruss (nicht im Bild). Er steht exemplarisch für die Netzwerke, die über die AfD hinausreichen: So vernetzt sich Pruss bei anderer Gelegenheit schon mal mit militanten Neonazis. Im November 2025 saß er beispielsweise beim Netzwerktag der Neonazi-Parteien „Die Heimat“ und „Freien Sachsen“ in Altenburg auf dem Podium

Die AfD-Jugend „Generation Deutschland“ bewegt sich längst nicht mehr in einem abgeschotteten politischen Milieu. Längst bestehen über persönliche Kontakte hinaus,  Brücken und Netzwerke bis tief in militante Neonazi-Strukturen hinein.

Die AfD-Jugend „Generation Deutschland“ bewegt sich längst nicht mehr in einem abgeschotteten politischen Milieu. Längst bestehen über persönliche Kontakte hinaus, Brücken und Netzwerke bis tief in militante Neonazi-Strukturen hinein.

Auch das GD-Landesvorstandsmitglied Felix Wolf war beim „Sturmfest“ vor Ort. Unter dem Pseudonym „WolfDesNordens“ verbreitet er ansonsten antisemitische und verschwörungsideologische Erzählungen in den Sozialen Medien.

Auch das GD-Landesvorstandsmitglied Felix Wolf war beim „Sturmfest“ vor Ort. Unter dem Pseudonym „WolfDesNordens“ verbreitet er ansonsten antisemitische und verschwörungsideologische Erzählungen in den Sozialen Medien.

Da war es nicht verwunderlich, dass auch die AfD-Kandidatin für die niedersächsische Kommunalwahl, Miriam Alexandra Tanski, (nicht im Bild) vor Ort war. Unter einem Pseudonym verbreitet sie seit langem rassistische, antisemitische und neonazistische Inhalte - zudem verherrlichte sie die, als kriminelle Vereinigung verbotene Neonazi-Band „Landser“.

Da war es nicht verwunderlich, dass auch die AfD-Kandidatin für die niedersächsische Kommunalwahl, Miriam Alexandra Tanski, (nicht im Bild) vor Ort war. Unter einem Pseudonym verbreitet sie seit langem rassistische, antisemitische und neonazistische Inhalte - zudem verherrlichte sie die, als kriminelle Vereinigung verbotene Neonazi-Band „Landser“.

Ebenfalls dabei: GD-Bundesvorstandsmitglied Julia Gehrckens (nicht im Bild, sonderrn auf Bildnummer 121). Sie war zuletzt wegen rassistischer und antisemitischer Äußerungen in die Schlagzeilen geraten. Dass auch sie in Brettorf mitfeierte, macht deutlich, was das „Sturmfest“ im Grunde ist: kein harmloses Sommerfest, sondern ein Knotenpunkt der extremen Rechten.

Ebenfalls dabei: GD-Bundesvorstandsmitglied Julia Gehrckens (nicht im Bild, sonderrn auf Bildnummer 121). Sie war zuletzt wegen rassistischer und antisemitischer Äußerungen in die Schlagzeilen geraten. Dass auch sie in Brettorf mitfeierte, macht deutlich, was das „Sturmfest“ im Grunde ist: kein harmloses Sommerfest, sondern ein Knotenpunkt der extremen Rechten.

Zitieren

Recherche Nord: «Sturmfest» der AfD-Jugend Niedersachsen, Brettorf, 13.06.2026. Recherche Nord, recherche-nord.com. https://recherche-nord.com/gallery/2026-06-13/
Recherche Nord

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Bildnachweis
© recherche-nord — «Sturmfest» der AfD-Jugend Niedersachsen, 13.06.2026
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